Essen im Internet bestellen

Einkaufen ist lästig. Vor allem wenn lange Schlangen sich müde durch den Supermarkt winden, und an der Kasse schon gar nichts mehr weitergeht. Kochen so ab und an auch, wenn man nach einem langen Arbeitstag völlig erschöpft auf die heimatliche Couch sinkt. Oder einfach keine Lust mehr hat, die Küche schon wieder zu verwüsten.

Für beide Widrigkeiten hat Lieferando – www.lieferando.de – clevere Lösungen gefunden: Egal ob man gerade Hunger auf Thai, Chinesisch, Pizza oder vielleicht auch heimische Küche hat – man kann alles online unter derselben Oberfläche praktisch und bequem bestellen. Bezahlt wird mit Paypal oder Sofortüberweisung – und voila. Ein wunderbar gezaubertes Wunschessen steht dann abends auf dem Tisch – und das ganz ohne verwüstete Küche und nachfolgende Abwasch-Schlachten. Denn die Alternative Dosenfertigfutter war – mal ganz ehrlich – ohnehin noch nie eine wirkliche, oder? Die andere geniale Lösung, die sich ebenfalls auf Lieferando vollständig über das Internet bedienen lässt, nennt sich Online-Supermarkt. Lebensmittel, Obst, frisches Gemüse oder Getränke einfach auf der Internetseite von Lieferando bestellen, und nach Hause oder sogar an den Arbeitsplatz liefern lassen. Auf Wunsch sogar im Abo – mit diesen Dauerbestellungen wird Einkaufen so gut wie überflüssig. Und im Büro hatte bisher wohl auch noch nie jemand seine helle Freude daran, den Arbeitsplatz mittendrin zu verlassen und kistenweise Getränke anzuschleppen, weil die mal wieder gerade aus sind. Mit Lieferando wird das ab nun überflüssig. Feine Sache.

Darüber hinaus lässt sich www.lieferando.de auch dazu benutzen, ganze Caterings zu organisieren – bis hin zu einer kompletten Hochzeitstafel oder dem Buffet für eine Firmenveranstaltung. Oder eben für die gemütliche Privatparty in den eigenen vier Wänden. Noch schneller und sogar von unterwegs aus geht es mit deriPhone-App von www.lieferando.de. Dann steht das Essen praktisch schon auf dem Tisch, wenn man von der Arbeit zuhause ankommt. So hatten wir das schon lang nicht mehr, oder?

Bildquelle: © panthermedia.net – Kati Neudert

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